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Krefeld Pinguine holen Fitzgerald-Brüder für MagentaSport Cup.

Die US-amerikanischen Brüder Casey und Ryan Fitzgerald, geboren 1997 und 1994, werden für den kommenden MagentaSport Cup Teil der Pinguine sein.

Der 23 Jahre alte Verteidiger Casey war Fü…

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Die US-amerikanischen Brüder Casey und Ryan Fitzgerald, geboren 1997 und 1994, werden beim kommenden MagentaSport Cup Teil der Pinguine sein.

Der 23 Jahre alte Verteidiger Casey war Führungsspieler der Mannschaft des Boston Colleges, ehe er 2016 von d…

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Krefeld Pinguine leihen Jonas Johansson aus der NHL aus

Der 1995 in Schweden geborene Torwart Jonas Johansson verstärkt den Kader der Krefeld Pinguine während des MagentaSport Cups.

Johansson ist aktuell bei den Rochester Americans in der AHL unter V…

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Das Leben als Krefelder 🧠in Düsseldorf

Nachdem die DEG am vergangenen Donnerstag einen Ihrer Dauerkartenkunden im schönen Krefeld ausfindig machen konnte, haben wir uns direkt auf die Suche gemacht und ebenfalls einen unserer Dauerkartenkunden, Tobias Polka, in der verbotenen Stadt gesucht, gefunden und zur Rede gestellt.

KEVin: Hey Tobi, wie kamst du damals zum Krefelder Eishockey?

Tobias Polka: In der Aufstiegssaison 1990/1991 war ich als 9-Jähriger das erste Mal bei einem Spiel des damaligen KEV 81. Mein Vater war sehr gut mit Lothar Kremershof befreundet, der mich dann immer an der Hand mit ins Stadion nahm. So habe ich mir die Sitzplatzkarte gespart. 😉
Zu Spielbeginn saß ich dann immer auf dem Schoß meiner Eltern, die schon seit den 70-igern zum KEV gingen und gehen, da ich ja keinen eigenen Sitzplatz hatte. 😊
Für mich als 9-Jährigen war vor allem das Aufstiegsspiel in der ausverkauften Rheinlandhalle gegen die Grefrather EG ein Highlight. Während des Spiels fing die ganze Halle an zu singen „Die Bauern kommen“ und warfen Gummistiefel aufs Eis. Als Kind ist so etwas einfach faszinierend.

KEVin: ADKL hat seinen Unternehmenssitz in Düsseldorf, somit besteht auch eine gewisse Nähe zur Düsseldorfer EG. Wieso bist du trotz dieser örtlichen Gegebenheit den Pinguinen als Fan und als Werbepartner mit deinem Unternehmen treu geblieben?

Tobias Polka: Als neugieriger und offener Mensch wäre auch ein Spiel der DEG eine interessante Sache für mich bzw. ADKL, jedoch wurde ich von der DEG bis heute noch nicht gefragt. 😉
Mit den Werten „Familie, Heimat, Nähe“ können wir uns bei ADKL einfach sehr gut identifizieren, da diese bei den Pinguinen auch wirklich gelebt werden. Wir sind ja bekanntlich #lierberhier und haben dies ganz tief in unsere DNA verankert. Vor allem die Wärme und Nähe mit der ich in der letzten Saison aufgenommen wurde, hat mich positiv überrascht. Die Pinguine sind einfach ein sehr bodenständiger Klub. Die DEG wirkt dagegen eher etwas abgehoben und hat mir zu oft die Nase oben. 😉 Ich hoffe, dass wir bei ADKL zeigen, dass es auch anders geht.

KEVin: Kannst du dich eigentlich auf die Arbeit freuen, da dein Weg jeden Tag aufs Neue in die verbotene Stadt führt?

Tobias Polka: Meine Arbeit macht mir großen Spaß und ich freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich nach Düsseldorf fahre. Aber nicht, weil ich in Düsseldorf arbeite, sondern weil ich weiß, dass ich jeden Abend die Stadt wieder verlassen kann. Den ganzen armen Düssis geht es da wesentlich schlechter, die müssen ja sogar noch dort wohnen. 😉
Spaß beiseite, bei uns auf im Unternehmen sind wir alle sehr tolerant, deswegen akzeptieren wir natürlich auch DEG Fans (auch in den eigene Reihen) und freuen uns alle gemeinsam jede Saison aufs Neue auf die anstehenden Derbys. Diese sind das Salz in unserer Suppe. 😉
Abschließend möchte ich aber noch erwähnen, dass es auch in Düsseldorf ganz viele tolle Menschen gibt und an erste Stelle steht, dass wir alle Eishockey-Fans sind. 🖤💛

#dasistkrefeld #familieheimatnähe